BERUFLICHER WERDEGANG UND LEBENSLAUF
Auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Theorien, Methoden und aktueller Forschung möchte ich unter besonderen Berücksichtigung von humanistischen Werten und menschlichen Grundbedürfnissen zu einer besseren (Arbeits)-Welt beitragen.
Unter dem Leitsatz "Wissen schafft Wandel" verbinde ich mein persönliches und wissenschaftliches Interesse an dem Denken, Fühlen und Verhalten von Menschen mit meiner Tätigkeit als Coach, Trainer
und Berater für soziale Kompetenzen und werteorientierte Führung.
Besonderen Wert lege ich dabei auf die Kenntnis und stetige Reflexion persönlicher und unternehmerischer Werte, die nur dann ihre sinnstiftende und motivierende Kraft entfalten können, wenn sie
auch im beobachtbaren Verhalten für Andere erlebbar werden.
Mit Vorlesungsreihen zur Arbeits- und Organisationspsychologie, Sozialpsychologie, Differentieller Psychologie und den Praxisseminaren zur psychologischer Gesprächs- und Handlungskompetenz liegen die Schwerpunkte meiner Lehre in Bereichen der Psychologie, die ich mit meiner Leidenschaft als psychologischer Coach, Trainer und Berater verknüpfe.
Stationen meines beruflichen Werdegangs in Lehre, Forschung, Training und Beratung finden Sie im folgenden Kurzüberblick:
LEBENSLAUF
Ausbildung, Tätigkeiten, Erfahrungen
2009 - heute:
Psychologischer Trainer und Berater mit dem Fokus auf soziale Kompetenzen, werteorientierte Mitarbeiter- und Unternehmensführung,
(wertschätzende) Kommunikation, ethik- und werteorientierte Führung, Positive Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung.
Seit 03/2016:
Dozent an der FOM (Hochschule für Ökonomie und Management)
für die Module Gesprächskompetenz (Coaching & Beratung), Psychologische Handlungskompetenz, Sozialpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Change Management, Personal- und Organisationsentwicklung, Allgemeine Psychologie, Differentielle Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Verhandlung & Moderation, Zeitmanagement & Selbstorganisation.
seit 2018:
regelmässiger Redner und Seminarleiter an der Volkshochschule München (Bereich Führung)
Vorträge: "Die Kunst authentisch zu sein", "Arbeit 4.0 - Führung in der neuen Arbeitswelt", "Positive Psychologie für
Führungskräfte"
Seminare: "Sozialpsychologie für Führungskräfte",
"(Laterale Führung) - Führung ohne Vorgesetztenfunktion"
2015:
Promotion zum Dr. phil in Sozialpsychologie zur „Theorie der gelernten Sorglosigkeit“ bei Prof. Dr. Dieter Frey (magna cum
laude).
seit 04/2015:
Dozent für Psychologie und psychosozialer Berater für Physiotherapeuten an der Döpfer-Schule München.
04/2014-10/2015:
Dozent für Psychologie am Internat Schloss Salem (Salem Kolleg).
2010-2012:
Seminarleitung des Kooperationsprojekts „Change Management“ in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Breitenstein, dem
Führungszentrum München und Unternehmen wie Siemens, EON oder Pfizer.
2009 - 2016:
Trainer am „Center for Leadership and People Management - Abteilung für wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte“
der LMU München.
2007-2012:
Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Seminar: "Sorglosigkeit, Optimismus und
Risikoakzeptanz")
2007-2009:
Ausbildung zum Psychologischen Trainer sozialer Kompetenzen bei Prof. Dr. Dieter Frey am Lehrstuhl für Sozial- und
Wirtschaftspsychologie der LMU München.
1999-2015:
Nebentätigkeit als Barkeeper, Schichtleiter, Betriebs- und Produktionsleiter von ca. 200 Konzerten mit bis zu 3000 Zuschauern im und
für das ATOMIC CAFE - langjährige Erfahrung im Management von Gästen, Künstlern, Veranstaltern und Tourbegleitern aller Art.
Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Arbeits- und Organisationspsychologie an der LMU-München
VERÖFFENTLICHUNGEN:
Frey, D., Ullrich, B., Streicher, B., Schneider, & E., Lermer. Theorie der gelernten Sorglosigkeit. In D. Frey & H.-W. Bierhoff (Hrsg.)
Enzyklopädie der Psychologie - Sozialpsychologie. Götting
Kratzsch, R., Ullrich, B., & Hudecek, M. F. (2020). 9–Führung in reduzierter Arbeitszeit (FirAZ): Eine qualitative Studie betrieblicher Führungsmodelle im Spannungsverhältnis zwischen Präsenzkultur und neuen Flexibilitätserfordernissen. Zukunftsweisende flexible Arbeitszeitgestaltung, 155